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	<title>Ginzburg Dynastie &#187; PRESSE</title>
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	<description>Die einzige Klezmer Dynastie Europas</description>
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		<title>Die Ginzburgs &#8211; Vater Igor und seine drei Söhne halten zusammen – musikalisch und privat</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 13:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn der Vater mit seinen drei Söhnen gutgelaunt die Bühne betritt, sie sich gegenseitig die Melodien zuspielen, dann geht die Stimmung prompt aufs Publikum über.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.klezmer-musik-berlin.de/klezmer/wp-content/uploads/2012/05/AJW14.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-519" title="Seite 14 berlin.qxd" src="http://www.klezmer-musik-berlin.de/klezmer/wp-content/uploads/2012/05/AJW14-02.jpg" alt="" width="590" height="760" /></a></p>
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		<title>Sie leben Klezmer seit Generationen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 13:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESSE]]></category>

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		<description><![CDATA[Komplett überfüllt war der König-David-Saal in der Synagoge. Die Israelitische Kultusgemeinde hatte zum Konzert mit dem Swing Klezmer Orchestra eingeladen und zahlreiche Besucher waren gekommen, viel zu viele. ]]></description>
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<p style="text-align: justify;">LÖRRACH. Komplett überfüllt war der König-David-Saal in der Synagoge. Die Israelitische Kultusgemeinde hatte zum Konzert mit dem Swing Klezmer Orchestra eingeladen und zahlreiche Besucher waren gekommen, viel zu viele. Hektisch bittet eine Frau darum, noch Bänke zu bringen, denn im Saal ist bereits vor Konzertbeginn jeder Platz besetzt. &#8220;Wir bleiben hier stehen, das ist schon in Ordnung&#8221;, sagt ein Ehepaar und verweilt im Gang neben der Garderobe. &#8220;Achtung bitte&#8221;, sagt der junge Mann, der die ersehnte Bank die Treppe hinauf trägt. &#8220;Mir ist das zu heiß&#8221;, sagt eine Frau mit Kind an der Hand und verlässt den Saal kurz vor Konzertbeginn.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann bahnen sich die Musiker ihren Weg durch die Menge, um kurz darauf die ersten Takte auf der Klarinette anklingen zu lassen. Sanft und getragen zunächst, bevor die Musik nur Sekunden später Fahrt aufnimmt und sich zu einem rhythmischen Tanz entwickelt. Musiker und Zuschauer sind von der ersten Minute an präsent. Das Publikum klatscht zum Tanz der Klarinetten mit, aufgrund der beengten Verhältnisse nur verhalten. Heiß und stickig ist es im Saal und Dank der Musik wird es schon bald ungleich heißer.</p>
<p style="text-align: justify;">Das &#8220;Jiddish Swing Orchestra&#8221;, wie das Swing Klezmer Orchestra ursprünglich heißt, entstand aus einer Klezmer-Dynastie. &#8220;Wir sind die einzige praktizierende Klezmer-Dynastie in Europa&#8221;, erklärt Igor Ginzburg dem Publikum. Schon die Vorfahren der Familie Ginzburg, Großväter und Urgroßväter, hätten Klezmer-Musik zu Hochzeiten und anderen Anlässen gespielt. Mit den heutigen Familienmitgliedern um Igor und Wlady Ginzburg stünden klassisch ausgebildete Musiker auf der Bühne. &#8220;Doch unser Herz schlägt für den Klezmer&#8221;, erklärt Igor. Teilweise seien die vorgetragenen Stücke rund 300 Jahre alt, doch für das Ohr klangen sie allesamt vertraut.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir haben die volkstümliche Musik aufgepeppt und mit modernen Elementen vermischt&#8221;, erklären die Musiker. Kaum verwunderlich also, dass das Konzert für Fans des Jazz und Swing gut hörbar, aber auch für alle Freunde des Mainstreams eine willkommene Abwechslung darstellt. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Menschen verschiedener Altersgruppen und Interessen an diesem Samstagnachmittag Freude an der Musik haben, in der sich die Musiker als wahre Multiinstrumentalisten bewegen wie die Fische im Wasser.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Dreiviertelstunde nach Konzertbeginn steht das Ehepaar immer noch draußen im Flur und lauscht der Musik. Der Mann hat sich inzwischen auf die Treppe gesetzt und wiegt seinen Körper im Rhythmus der Musik. Drinnen im Saal ist es noch heißer geworden, doch Publikum und Musikern ist es einerlei: sie geben sich dem treibenden Rhythmus des Klezmer und den leichten Klängen des Jazz und Swing hin.</p>
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<p style="text-align: justify;">Autor: Maja Tolsdorf &#8211; Badische Zeitung</p>
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		<title>Großartige Stimmung im Saal.</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 13:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESSE]]></category>

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		<description><![CDATA[Jiddisch Swing Orchestra mit der Ginzburg Dynastie vereint Jazz mit Klezmer.
Mit der spannenden Kombination von Klezmer und Jazz präsentierte das Jiddisch Swing Orchestra mit der Ginzburg Dynastie aus Berlin in der israelitischen Kultusgemeinde ein Konzert der Extraklasse. ]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Jiddisch Swing Orchestra mit der Ginzburg Dynastie vereint Jazz mit Klezmer.</strong><br />
Mit der spannenden Kombination von Klezmer und Jazz präsentierte das Jiddisch Swing Orchestra mit der Ginzburg Dynastie aus Berlin in der israelitischen Kultusgemeinde ein Konzert der Extraklasse. Die hochkarätigen Musiker verstanden es, ihre Gäste im voll besetzten Saal zu begeistern.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit berechtigtem Stolz kündigte der Vorsitzende der israelitischen Kultusgemeinde, Alexander Drehmann, die Ginzburg Dynastie an, die er als Dank an die Stadt Amberg für einen Auftritt gewinnen konnte. Sie kombinierten die jüdischen Hochzeitsmusik Klezmer und jazziger Orchestermusik in genialer Weise, was einen Hörgenuss der Extraklasse garantiere, versprach Drehmann. Das Ginzburg-Quartett schaffte es dann in Kürze, den Gästen mit seiner lebensfrohen Musik, die von einer unwiderstehlichen Rhythmik und einem atemberaubenden Tempo geprägt ist, mitzureißen und zum Mitklatschen, Mitwippen und Mitsingen zu animieren: eine großartige Stimmung im Saal. Der Kopf des Ginzburg- Quartetts, Igor Ginzburg, stellte eingangs seine Familie als eine Klezmer-Dynastie aus der Ukraine vor, die schon im 19. Jahrhundert gerne für Hochzeiten engagiert worden sei.</p>
<p style="text-align: justify;">1980 sei die Familie nach Israel ausgewandert und 20 Jahre später nach Deutschland zurückgekehrt, wo sie heute lebe und ihre Klezmer- Tradition weiterführe. Die Ginzburgs sind Berufsmusiker in der dritten Generation, deren Repertoire von Generation zu Generation weiter vererbt wird. Hochzeiten, Bar/Bat- Mitzwas und jüdische Feste sind ihre Spezialität. Gleichwohl beherrschen sie auch Klassik, Jazz und Tanzmusik. Das &#8220;Jiddisch Swing Orchestra&#8221; aus Berlin bot dann mit Freilachs, jiddischen und hebräischen Liedern, sowie Hochzeitsmusik beste Unterhaltung. &#8220;Das beste Klezmer- Ensemble seit Jahren&#8221; waren sich Kenner einig.</p>
<p style="text-align: justify;">11.11.2009 Amberger Zeitung</p>
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		<title>Jüdischer Swing im Theater vom Publikum gefeiert.</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 01:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESSE]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik verbindet. Von der Weisheit dieses Spruches konnten sich Besucher des Konzertes des “Jiddisch Swing Orchestras” auf der Studiobühne des Brandenburger Theaters überzeugen. Ein kultureller Leckerbissen der ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Musik verbindet. Von der Weisheit dieses Spruches konnten sich Besucher des Konzertes des &#8220;Jiddisch Swing Orchestras&#8221; auf der Studiobühne des Brandenburger Theaters überzeugen. Ein kultureller Leckerbissen der besonderen Art war der Auftritt der Ginzburg Dynastie aus Berlin mit den Musikern Igor Ginzburg, Wlady Ginzburg, Jenia Ginzburg und Dennis Ginzburg, die allesamt mehrere Instrumente meisterhaft beherrschen. Die Musikerfamilie, die Klassik, Jazz und Tanzmusik spielt, ist ursprünglich eine Klezmer- Dynastie aus der Ukraine &#8211; im 19. Jahrhundert begann das Ensemble auf Hochzeiten zu spielen. 1980 wanderte die Familie nach Israel aus, 2000 nach Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon nach den ersten Tönen schafften die Berufsmusiker in der 3. Generation das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Eben noch stimmte der Klang der Klarinette nachdenklich und wehmütig, als schon in den nächsten Minuten Swing- und Jazzmusik zum Klatschen und Mitsingen einlud. Die Zuhörer ließen sich mitreißen von den temperamentvollen Darbietungen. Wenn auch nicht jeder Zuhörer den Liedtext verstand &#8211; die Musik verband alle. Stehende Ovationen gab es am Ende als einige der jüdischen Gäste sich auch noch gekonnt zur Musik bewegten. Ein durchaus gelungenes Konzert voller Heiterkeit, Besinnlichkeit und Lebensfreude.Viele Fans freuen sich schon auf den nächsten Brandenburg-Besuch des Jiddisch Swing Orchestras.</p>
<p style="text-align: justify;">(Der Potsdamer / Der Preußen Spiegel)</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-149" title="Jiddisch_Swing_Orchestra_Preuenspiegel_13.12.2009" src="http://www.klezmer-musik-berlin.de/klezmer/wp-content/uploads/2012/01/Jiddisch_Swing_Orchestra_Preuenspiegel_13.12.2009.jpg" alt="" width="590" height="643" /></p>
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<p style="text-align: justify;">
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		<title>Lachende Klarinetten in Hochform. Ginzburg Dynastie in der Max-Reger-Halle.</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 01:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Bei Klezmermusik sitzen bleiben? Unmöglich!” stellte Igor Ginzburg gleich zu Beginn des Konzertes am Sonntag in der Max-Reger-Halle fest. Und der Musiker sollte Recht behalten. Mitsingend und mitklatschend saßen die über 200 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Bei Klezmermusik sitzen bleiben? Unmöglich!&#8221; stellte Igor Ginzburg gleich zu Beginn des Konzertes am Sonntag in der Max-Reger-Halle fest. Und der Musiker sollte Recht behalten. Mitsingend und mitklatschend saßen die über 200 Gäste der Veranstaltung schwerlich nur eine Stunde auf den Stühlen. Das &#8220;Jiddisch Swing Orchestra&#8221; mit der aus der Ukraine stammenden traditionsreichen &#8220;Ginzburg Dynastie&#8221; aus Berlin heizte seinen Zuhörern mit Freilachs, jiddischen und hebräischen Liedern, sowie Hochzeitsmusik so ein, dass nach der Pause mit dem klassischen Purimgebäck, den Hamantaschen am Buffet, eifrig getanzt wurde. (Der Neue Tag / Weiden)</p>
<p style="text-align: justify;"><div class="hr2"></div>
	</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-132" title="weidenpresse" src="http://www.klezmer-musik-berlin.de/klezmer/wp-content/uploads/2012/01/weidenpresse.jpg" alt="" width="530" height="349" /></p>
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